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JFZ Entrepreneur 2010 "Staatliche Förderung von StartUps: eine Fehlinvestition?" Zürich

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"Staatliche Förderung von Startup Unternehmen: eine Fehlinvestition?"

Thema: "Staatliche Förderung von Startup Unternehmen: eine Fehlinvestition?"

Programm

18.15 Eintreffen der Gäste
18.30 Begrüssung durch JFZ Präsidentin Tamara Lauber
18.40 Einleitungsreferate der Aarauer Jungunternehmer Vicci-Line (2. Platz 2. Top 25 Young Enterprise, Gewinner des Award für die beste Bühnenpräsentation ) und Marc P. Bernegger (Jungunternehmer; Gründer usgang.ch, amiando AG) 
19.00 Podiumsdiskussion mit Heliane Canepa (ehemalige Geschäftsführerin von Nobel Biocare; Schweizer Unternehmerin des Jahres 1995 und 2000), Otto Ineichen (Unternehmer und FDP Nationalrat, LU), Moderation Filippo Leutenegger (Unternehmer und FDP Nationalrat, ZH)
20.30 Thema: "Staatliche Fehlinvestition?" Apéro Förderung

Mehr Infos:

Direkte, staatliche Förderbeiträge an Startup Unternehmen kennt die Schweiz nicht.
Bund und Kantone sehen Ihre Aufgabe darin, günstige Rahmenbedingungen zu
schaffen und Unterstützung z.B. in Form von Steuererleichterungen anzubieten. Der
Ruf nach mehr staatlicher Förderung ist jedoch gerade in der Folge der weltweiten
Wirtschaftskrise der letzten Jahre lauter geworden und heutzutage nicht mehr zu
überhören. Grund genug, sich mit den zentralen Fragen der Förderung von Startups
zu beschäftigen: Ist eine direkte finanzielle Beteiligung des Staates sinnvoll? Welchen
Mehrwert wie z.B. die Schaffung neuer Arbeitsplätze wird damit erreicht? Oder ist
das Ganze nur verlorenes Geld? Wie lassen sich staatliche Förderbeiträge in einer
liberalen Marktwirtschaft rechtfertigen?

Wir von den Jungfreisinnigen der Stadt Zürich freuen uns, zusammen mit Ihnen und
renommierten Exponenten aus Wirtschaft und Politik über dieses umstrittene und
aktuelle Thema zu debattieren. Wir haben die Ehre, mehrere hochkarätige und
erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Politiker am JFZ
Entrepreneur 2010 als Gäste für die vielversprechende Podiumsdiskussion
willkommen heissen zu dürfen.

Im Anschluss daran laden wir Sie gerne zum Networking-Apéro ein.