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Dini Muetter – Bar und Spielplatz.

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Dini Muetter – Bar und Spielplatz.

Ok keine Band, kein Song aber ne neue Bar an der Langstrasse in Zürich. Keine Werbung, kein bezahlter Artikel – aber ne Location und ein Konzept, welche wir vom Klangbüro finden, soll durchaus auch ihre Plattform erhalten. Daumen hoch mit ein paar wenigen Worten dazu:

Dini Muetter – Bar und Spielplatz an der Langstrasse in Zürich.

An der Langstrasse 10 in Zürich findest du nun “dini Muetter”. Sie selbst beschreiben sich als Bar, Restaurant, Konzertort, Radio und Leseraum zugleich und übertreiben keinesfalls damit. Die Philosophie liegt darin einen Ort zu schaffen an dem vieles entstehen soll und an dem man sich Wohlfühlen soll und kann. Den ganzen Tag von früh morgens bis um Mitternacht. Dini Muetter fördert und bietet Künstlern der Region oder Freunden die Möglichkeit etwas ausprobieren zu können und eine Plattform zu nutzen um Kunst, Kultur und das Beisammensein im Wohnzimmer von “diner Muetter” zu teilen. Ein Teil der Einrichtung ist also Kunst, malereien von regionalen Künstlern oder Freunden welche bei gefallen auch erworben werden kann. Eine Galerie im Wohnzimmer also.

Dazu kommt das Radio welches im Wohnzimmer steht. Ich zitiere: “Das Radio ist dazu da, dass Newcomer – Bands aus Zürich und Umgebung eine Plattform haben, wo sie ihre Songs raufladen können. Natürlich dürfen auch unsere Berner oder Basler Freunde sowie der ganze Rest der Schweiz ihre Songs einspeisen. Eine Jury bestimmt alle zwei Monate eine Band, die bei uns unplugged auftreten kann: ein Konzert inmitten von Zürich vor fachkundigem Publikum”. Eine schöne Idee wie ich finde und Anlass zu diesem Bericht. Am 15.10.2010 ist das Eröffnungskonzert.

Das ganze wird abgerundet mit einer Küche wie zu Hause bei Mutter. Weil unsere Mütter halt doch am besten kochen und auch hier kannst du Rezepte deiner Mutter gerne einreichen und bei Lust und Laune werden diese in die Karte aufgenommen.

Ein Mikrophon dient dazu, deine eigenen Grussbotschaften für deine Mutter in die Musik einspeisen zu können. Diese werden sympathisch in das Radio eingeflochten und beim Besuch deiner Mutter folgt die Überrasschung bei “diner Muetter” perfekt.

Ein Restaurant also welches Musik, Kunst, Kultur und mütterliche Küche verbindet. Schon allein der Online-Auftritt wirkt sympathisch und mach Lust auf einen Besuch bei “dini Muetter”.

Schaut mal rein: http://www.dinimueter-bar.ch/ und sendet eure MP3 ein. Gerne kommen wir an euer unplugged Konzert und wünschen dazu “dini Muetter” einen erfolgreichen Start.

«Der Tag könnte nicht besser beginnen»

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28. Februar 2011, Neue Zürcher Zeitung

«Der Tag könnte nicht besser beginnen»

Die Stadtzürcher Kaffeehauskultur hat sich zwar enorm verändert, ist aber immer noch vielseitig und kreativ

Kaffeehauskultur, auch in Zürich: hier im Café Stanza am Bleicherweg. (Bild: Karin Hofer / NZZ)

Kaffeehauskultur, auch in Zürich: hier im Café Stanza am Bleicherweg. (Bild: Karin Hofer / NZZ)

Vorbei sind die Zeiten der Kaffeehallen, der Literatencafés oder aber, viel weiter zurück, des Verbots öffentlichen Kaffeeausschanks in der Stadt Zürich. Die Branche der Cafetiers steht unter Druck – und reagiert mit Qualität und kreativen Ideen.

Brigitte Hürlimann

Guten Morgen, neue Woche, guten Morgen, neuer Tag! Die Ferien sind vorbei, die Busse und Trams wieder vollgestopft, der Alltag hat uns im Würgegriff, doch was gibt es Schöneres, als sich dem Grau des Trotts, der Hektik der Stadt und jeglicher Verpflichtung schon am frühen Morgen zu entziehen, nur ein paar Minuten lang – bei einer Tasse Kaffee, in einem öffentlichen Lokal, unter wildfremden Menschen? Wir setzen uns oder stehen lässig an der Bar, wir lassen uns am Tisch bedienen oder schauen dem Barista zu, wir verschanzen uns hinter der Tageszeitung oder observieren offen und offensiv; im Wissen drum, selber gemustert zu werden. Und so prüfen wir schon vor der allerersten Pflichterfüllung am neuen Tag die Wirkung unserer Kleider, unserer Ausstrahlung und unseres Auftretens.

Pause mit Porzellan

Direkt nebenan, auf der gleichen Bank, am runden Tischchen zur rechten Seite, haben sich zwei Handwerker niedergelassen; sie trinken heisse Ovomaltine und Kaffee, und der eine leistet sich ein Gipfeli dazu. Beim Jüngeren lugt das aufklappbare Metermass aus der Hosentasche, der Ältere erzählt von den Ferien in Bosnien, beide tragen robuste Arbeitskleidung, und beide sind sichtbar zufrieden damit, die Znünipause im alteingesessenen Café am Paradeplatz verbringen zu dürfen: ein kurzer Luxus, ein Abstecher in eine Welt, wo sie sitzen und geniessen dürfen, keine Anweisungen von ruppigen Vorgesetzten entgegennehmen müssen. Hier im Café werden sie im Gegenteil freundlich und aufmerksam bedient, das Heissgetränk wird in feinstem Porzellan serviert und mit einem Schöggeli garniert, der Kaffeerahm kommt aus massiven Silberkännchen, die man sich gegenseitig von Tisch zu Tisch weiterreicht. Genau das, sagt Johanna Bartholdi, mache es aus: «Im öffentlichen Lokal den Kaffee trinken, sich bedienen lassen, sehen und gesehen werden, das ist ein soziales Ereignis und erfreulich zugleich. Der Tag könnte nicht besser beginnen.»

Johanna Bartholdi ist Kaffeetante von Berufes wegen (und Gemeindepräsidentin im solothurnischen Egerkingen). Sie ist schon seit vielen Jahren Geschäftsleitungsmitglied des Schweizerischen Cafetier-Verbands mit Sitz in Zürich, und sie muss nur aus dem Fenster schauen, um fast das ganze Spektrum an Kaffeelokalitäten in der Stadt mit einem Blick erfassen zu können. Am Bleicherweg im Stadtkreis 2 liegen die grossen Ketten wie «Starbucks», «Tchibo» oder «Spettacolo» Tür an Tür, und wem das uniforme Massenangebot nicht behagt, der findet in der gleichen Strasse Individualität, Kreativität und Behaglichkeit in Lokalen wie etwa dem «Nocciolina» oder im «La Stanza». Das Aufkommen der internationalen Ketten, sagt Bartholdi, habe die Cafetier-Szene aufgerüttelt. Die Anbieter hätten jedoch nicht resigniert, sondern im Gegenteil realisiert, dass sie mit Qualität, einem breiteren Angebot und vor allem mit einer freundlichen Bedienung ihre Stellung im Markt halten können. Das bedeute halt auch, so Bartholdi, dass man Modeerscheinungen wie etwa den Latte macchiato ins Sortiment aufnehmen müsse – auch wenn der Unterschied zur Schale gering sei.

Als «Leuchttürme» in der Stadtzürcher Café-Landschaft bezeichnet Johanna Bartholdi «Sprüngli», «Ernst», «Schober» und «Gnädinger», und nach einigem Zögern schiebt sie noch das «Felix» nach. Nicht zu unterschätzen sei jedoch die Anziehungskraft der ausserhalb des Zentrums liegenden Quartiercafés wie etwa des «Öfeli» in Altstetten, des «Peter» in Oerlikon oder des «Kern» an der Schaffhauserstrasse. In den Stadtgebieten mit einer jüngeren Bewohnerschaft machen sich die Lounges breit, und so manches Stadthotel bietet in einer grosszügigen, schön möblierten Lobby Kaffee für jedermann an: eine gute Gelegenheit für Einheimische und Durchreisende, sich gegenseitig beäugen zu können.

Ein suspektes Getränk

Die grossen Kaffeehäuser, Kaffeehallen oder die Literatencafés (wie früher etwa das «Odeon» oder das «Gran Café») sind, mit dieser Ausrichtung, aus dem Stadtbild verschwunden. Johanna Bartholdi blickt noch weiter zurück und erinnert an das Verbot, in einem öffentlichen Lokal Kaffee auszuschenken, das im zwinglianischen Zürich Anfang des 18. Jahrhunderts vorübergehend bestand. Das neumodische, anregende Getränk schien den Stadtoberen suspekt. Frauenvereine und Abstinenzlerorganisationen förderten dann später das Aufkommen der Kaffeehäuser, um den Kneipen mit Alkoholausschank etwas Gewichtiges entgegensetzen zu können. Das «Hiltl» beispielsweise, heute Zürichs bekanntestes vegetarisches Lokal, begann einst als Kaffeewirtschaft. Heute zollt es dieser Herkunft wieder Tribut, indem es im vor wenigen Jahren umgebauten und neugestalteten Haus den kaffeetrinkenden Gästen viel Platz, gemütliche Fauteuils und Sofas zur Verfügung stellt.

Sich nicht verschanzen

Wer in den ganz frühen Morgenstunden seinen Kaffee in der Stadt einnehmen will, der begibt sich in die «Milchbar» an der Kappelergasse. Das Lokal öffnet werktags tatsächlich schon um fünf Uhr morgens. Andere, jüngere Kaffeebars erlauben sich zwar, ein bisschen später die Türen zu öffnen, bleiben aber am Abend lange offen und wandeln sich dann zur Apéro- und Cocktailbar. Spätestens gegen Mittag verschwinden dort die Gipfeli und das italienische Süssgebäck (Sfogliatelle oder Cannoli) von der Bartheke und werden durch Sandwiches, Foccacia oder Nüssli ersetzt. Fragt man Johanna Bartholdi nach ihren Lieblingscafés, so nennt sie spontan «La Stanza» und «Oasis», beides in unmittelbarer Nähe des Cafetier-Geschäftssitzes gelegen. «Aber egal, wohin man geht», sagt Bartholdi, «es ist und bleibt etwas Schönes und Bereicherndes, wenn man sich zum Kaffeetrinken nicht daheim oder im Büro verschanzt.»

Café crème an erster Stelle

brh. ⋅ Die Schweizerinnen und Schweizer trinken nach wie vor in rauen Mengen Kaffee. Nach Angaben des Cafetier-Verbands wurden hierzulande 2009 1140 Tassen Kaffee pro Person konsumiert; das ist deutlich mehr als beispielsweise in Italien, Deutschland oder in den USA. Noch mehr Kaffee als die Schweizer trinken die Bewohner Finnlands, Norwegens, Schwedens oder Österreichs. Der Café crème wird in der Schweiz immer noch am häufigsten getrunken, es folgen der Espresso und die Schale. Und was den Preis des Café crème betrifft, so steht – wenig überraschend – die Stadt Zürich an einsamer Spitze: mit einem durchschnittlichen Höchstpreis von 5 Franken 30. Die Entwicklung des Café-crème-Preises erhebt der Verband seit über 20 Jahren unter seinen Mitgliedern, und zwar fast ausschliesslich in der Deutschschweiz.

© NZZ AG 2011 Alle Rechte vorbehalten

Maison Blunt - Zürich - Moroccan Restaurants

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Gasometerstrasse 5, 8005 Zürich

+41-43-211-0033

www.maison-blunt.ch/

 
Tearoom:
Mo-Fr 8 - 24
Fr & Sa bis 1
So bis 23

Restaurant:
Mo - Fr 11.30 - 14 & 18 - 23
Sa & So 10 - 23
 

Quite the weekend brunch-for-hipsters scene going on here. But if you enjoy people watching while eating near-eastern food or toking on a Shisha/Water Pipe then this is a great place for you!

Evenings are less crowded and offer nice cocktails in a more chill atmosphere... Brunch is rather packed and buzzing, so make a reservation.

The decor is very interesting, as can be seen from the photos. The wait staff is funky and quite friendly. Seating is outside sidewalk-cafe, inside on low round traditional tables with squat seats and pillows, inside normal chair-and-table... and outside back on the sunny patio.

Go there, you will not be disappointed......

 

Zum Guten Glück

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Zum Guten Glück

Das "Glück" ist bekannt für seine Pfannkuchen. Und in der Tat sind diese süssen Teigfladen etwas sündhaft Exquisites. Man sollte auf keinen Fall darauf verzichten, wenn man einen Besuch an der Weststrasse macht. Wer dazu noch die dickflüssige Stroop-Caramelsauce drauf träufelt, scheint bald schon in einem klebrig-süssem Himmel zu schweben. Neben den gewöhnlichen Frühstücksvarianten, die es zu einem guten Preis gibt, kommen noch Prosecco-Zmorge und Katerfrühstück (Spiegelei, Speck, Coca-Cola) dazu. Und zwar genau in dieser Reihenfolge und am gleichen Tag. Ha!
Zum Guten Glück, Stationsstrasse 7, 8003 Zürich Lokal auf Karte anzeigen
Frühstück von Mo-So ab 9:00 zumgutenglueck.ch
Zum Guten Glück

Ziegel oh Lac

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Ziegel oh Lac Sobald man die Seestrasse verlassen und in den Innenhof der Roten Fabrik schreitet, bietet sich den Kindern viel Platz zum Tollen. Das Alternative Kollektiv um den „Ziegel oh Lac“ wirtet an schönster Lage direkt am See. Das Restaurant bietet reichlich Platz, serviert biologischhochwertige Esswaren und man fühlt sich in der kunterbunten Ambiente schnell wohl. Samstag und Sonntag gibt es Brunch bis 14:00.
Ziegel oh Lac, Ziegel oh Lac, Seestrasse 407, 8038 Zürich Lokal auf Karte anzeigen
 
Di–Do 11:00-24:00, Fr 11:00-2:00 Sa 11:00-2:00, So 11:00-24:00
 

Sprüngli

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Sprüngli

Viele Städte besitzen gastronomische Orte mit Weltruf. Zürich punktet da mit der Kronenhalle, der Öpfelchammere und der Confiserie Sprüngli. Wer Delikatessen-Frühstück mag, der mag das tägliche Konditor-Zmorge im Sprüngli Restaurant am Paradeplatz. Birchermüesli, Brioche, allerlei Brote und sehr feine Schokolade oder Tee sind da zu kosten. Und ja: wer gerne Touristen-Konvois aus aller Welt beobachtet, der geht am Samstagmorgen dahin. Alle anderen besser unter der Woche. Sprüngli, Restaurant am Paradeplatz im 1. Stock.
Sprüngli, Restaurant am Paradeplatz im 1. Stock, 8001 Zürich Lokal auf Karte anzeigen
Mo-Fr 7:00-18:30, Sa 8:00-18:00, So 9:30-17:30 mehr dazu

Si o No

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Si o No

Meiner Meinung nach eine der schönsten Bars Zürichs. Für Fr. 17.50 bekommt man am Wochenende Frühstück à Discretion bzw. freier Zugang auf die Frühstücksbar. Nachteil: freier Platz und die Öffnungszeit, nämlich am Samstag/Sonntag erst ab 11:00 Uhr. Ach ja, schaut mal die Website an: Einfach gut.
Si o No, Ankerstrasse 6, 8004 Zürich Lokal auf Karte anzeigen
Mo–Fr 9:00-2:00, Sa/So 11:00-02:00 mehr dazu
Si o No

Schoffel

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Schoffel

Im Schoffel essen wir den ganzen Tag frische Kuchen, trinken Haussäfte oder hausgemachte Schokoladen wie die „Heisse Schoggi mit Zimt oder Honig“ und lassen es uns gut gehen. Das Publikum ist weiblich, schmökert in Magazinen und Zeitungen oder bespricht Studium und andere Projekte.
Schoffel, Schoffelgasse 3, 8001 Zürich Lokal auf Karte anzeigen
Mo–Do 9:00-24:00, Fr/Sa 9:00-2:00, So 10:00-20:00
Schoffel

Maison Blunt (Tea Room)

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Maison Blunt (Tea Room)

Glücklich ist, wer sich hier ein Sofaplatz ergattern kann. Platz an den Holztischen findet man aber fast immer. Mein Zmorge Favorit: Klassisch gross. Der beinhaltet u.A. drei Sorten Käse, Bio Biirchermüsli, Parmaschinken und Salami. Wem ein marokkanisches Frühstück mehr behagt, der wählt „Blunts Hausfrühstück“.
Maison Blunt (Tea Room), Gasometerstrasse 5, 8005 Zürich Lokal auf Karte anzeigen
Frühstück von Mo-Do ab 8:00 maison-blunt.ch
Maison Blunt (Tea Room)

Kafischnaps

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Kafischnaps

Meine beiden Frühstücks-Favoriten im Kafischnaps sind die Sandwiches (gehören meiner Meinung zu den Besten der Stadt) und das „Kornhaus Zmorgä“, das nur am Weekend offeriert wird und folgendes beinhaltet: Zopf, Brot, Gipfel, Konfitüre, Baked Beans, Speck, Ei nach Wahl, Käse und Kaffee/Tee. Leider ist das Lokal Samstag/Sonntag immer ein bisschen zu voll. Also reservieren!
Kafischnaps, Kornhausstrasse 57, 8037 Zürich Lokal auf Karte anzeigen
MO - FR 8:00 – 24:00 SA/SO 9:00 – 24:00 mehr dazu
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